Partnerschaftliche Ausbildung

Sie würden gerne zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen, haben aber keine Kapazitäten dafür?
Sie konnten bisher aus finanziellen oder organisatorischen Gründen nicht ausbilden?

Dann bietet Ihnen das Modell der Partnerschaftlichen Ausbildung viele Vorteile:
  • finanzielle, administrative und organisatorische Entlastung
  • passende Bewerberinnen und Bewerber durch Vorauswahl von START
  • gemeinsamer Beitrag zum Ausbildungspakt und zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in NRW
Die ausgezeichnete Idee dahinter: START engagiert sich gemeinsam mit Kooperationsbetrieben aus Industrie, Handel und Handwerk für die Schaffung neuer Ausbildungs- und Praktikumsplätze. Seit 2005 konnten wir so mehr als 1 200 zusätzliche Ausbildungen anbieten und wurden dafür bereits mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel von der Bundesagentur für Arbeit Köln (2012) und vom Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung (2011) für die Nachwuchssicherung und -förderung.

Und so sieht das Modell aus:
Partnerschaftliche Ausbildung

Wie funktioniert die Partnerschaftliche Ausbildung:

  • Den Ausbildungsvertrag schließt START
  • START übernimmt das Ausbildungsmanagement und unterstützt bei der Betreuung der Auszubildenden
  • START trägt einen Teil der Ausbildungskosten
  • Ihr Ausbildungsbetrieb führt die fachliche Ausbildung durch

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die Berufe für Industrie, Handel oder Handwerk ausbilden. In einem vorgeschalteten Praktikum können Sie Ihren künftigen Auszubildenden kennenlernen.

Für dieses Konzept wurde START beim Deutschen Förderpreis "Jugend in Arbeit" ausgezeichnet. Darüber hinaus haben wir das Dortmunder Personalmanagement Prädikat erhalten.