Weniger Stress in Alltag und Beruf

Gesundheit und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für Beschäftigungs- und Leistungsfähigkeit. Beeinträchtigungen können aus dem Arbeits- und Privatleben resultieren. Um mit den Anforderungen aus Alltag und Beruf besser umgehen zu können, setzt sich START für die Förderung der gesundheitlichen und persönlichen Ressourcen seiner Beschäftigten ein.

Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern (LIA.NRW, Team Gesundheit, BGF-Institut, TU Dresden, LSB NRW, AOK Rheinland) hat START ein modulares Konzept zur Förderung psychosozialer Kompetenzen entwickelt und für verschiedene Zielgruppen umgesetzt: 
  • Zeitarbeitnehmer/-innen in Kurzarbeit
  • Transferbeschäftigte
  • Zeitarbeitnehmer/-innen in einer berufsbegleitenden Qualifizierung

Ziele der Module sind: Stärkung von Selbstmanagementkompetenzen und Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung, Förderung von Eigeninitiative und sozialer Kompetenzen.

Mit diesen Aktivitäten beteiligt sich START am Projekt psyGA-transfer „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Transfer guter Praxis“ des BKK Bundesverbands im Rahmen der Initiative INQUA.

Hintergrund: Die Krankheitszeiten aufgrund psychischer Störungen sind in den letzten Jahren in Deutschland stark gestiegen. Besondere Bedeutung haben Belastungen im Zusammenhang mit Stress. Erleben von negativem Stress bedeutet ein geringeres Wohlbefinden und eine Beeinträchtigung der Gesundheit. Mögliche Folgen sind: Konzentrationsprobleme, Anspannung, Unzufriedenheit, Schlafprobleme, Resignation, psychosomatische Beschwerden u. v .m. Sie schränken die Leistungsfähigkeit ein, führen zu Fehlern und Ausfallzeiten.

Betriebliches Gesundheitsmanagement, das die Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenzen und eine gesundheitsgerechte Arbeitsorganisation berücksichtigt, kann die Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten erhalten.

Anregungen und Handlungshilfen für Beschäftigte, Führungskräfte und Betriebe: